Mobiler Pflegedienst am SchloßPark

Pflegebedürftige zuhause zu betreuen, damit sie weiterhin ihr Leben in gewohnter Umgebung selbst gestalten können – das ist die Philosophie der staatlich anerkannten Altenpflegerin und Pflegeberaterin Tamara Hinterkircher. Vom Einkaufsservice bis zur kompletten Körperpflege reichen die angebotenen Leistungen ihres Mobilen Pflegedienstes am SchloßPark. Zusammen mit 16 Mitarbeitern betreut sie rund 100 Klienten in Bad Kreuznach und der näheren Umgebung.

„Mitarbeiter in der Pflege zu halten und zu begeistern, ist zu einer großen Herausforderung geworden“, erläutert die Firmenchefin, die aus Überzeugung selbst täglich vor Ort beim Patienten ist. „Die Tätigkeit ist oft mit einer hohen körperlichen wie psychischen Belastung verbunden. Und gut entlohnt reich wird man für die Arbeit am Menschen auch nicht.“

Um dennoch gute Mitarbeiter zu finden und langfristig zu binden, setzt sie auf ein umfangreiches Paket alternativer Vergütungsmodelle. „Dazu habe ich von Anfang an mit einer Unternehmensberatung zusammengearbeitet, die mir schon beim Sprung in die Selbstständigkeit sehr geholfen hat“, berichtet Hinterkircher. „Inzwischen haben wir einen ganzen Satz an möglichen Lohnbausteinen definiert und einen Fragebogen dazu entwickelt, den ich schon im Vorstellungsgespräch mit möglichen Mitarbeitern durchgehe.“


Meinen Kassenbon fotografiere ich immer gleich im Auto vor dem Supermarkt. Bis ich zuhause dann die Einkäufe ausgeräumt habe, ist die Bestätigung von trebono meist schon da.


Tamara Hinterkircher Mobiler Pflegedienst am SchloßPark

Immer wieder macht sie dabei die Erfahrung, dass die verschiedenen Möglichkeiten von der Essensmarke bis zur Übernahme der privaten Internetkosten viel zu wenig bekannt sind. „Dabei wirken sich diese gerade bei uns im Niedriglohnsektor ausgesprochen positiv aus. Eine 450-Euro-Kraft, die etwas mehr arbeiten will, wird ja sonst automatisch sozialversicherungspflichtig. Wenn sie dann noch einen anderen Job hat, landet sie am Ende in Lohnsteuerklasse VI – so macht es keinen Spaß mehr!“ Mit einem Sachbezug kann der Auszahlungsbetrag hingegen gern auch auf 550 Euro oder mehr steigen, ohne den Minijob-Bereich damit zu verlassen.

Zur Dokumentation und Abwicklung der ausgezahlten Sachbezüge setzt der Pflegedienst seit 2018 auf die Software-Lösung trebono. „Früher mussten die Mitarbeiter mir immer die Belege hereingeben“, erinnert sich Hinterkircher. „Klar, dass uns dabei auch schon einmal etwas durch die Lappen gegangen ist.“ Mit trebono haben die Mitarbeiter nun eine Smartphone-App zur Verfügung, die alle Belege elektronisch erfasst und in die sichere trebono Cloud hochlädt. „Meinen Kassenbon fotografiere ich immer gleich im Auto vor dem Supermarkt. Bis ich zuhause die Einkäufe ausgeräumt habe, ist die Bestätigung von trebono dann meist schon da“, lautet ihre Erfahrung. Manchmal ergeben sich noch Rückfragen, für die sich dann eine Steuerfachkraft im Handy-Chat meldet. Ist schließlich alles geklärt und die Bestätigung da, dass der Beleg ordnungsgemäß verbucht werden konnte, wird das Original entwertet oder einfach vernichtet.

„Im Gegensatz zu früher haben wir damit die Papierberge vollkommen abgeschafft“, freut sich Hinterkircher. Für den Fall, dass Belege später noch einmal gebraucht werden, etwa für eine Betriebsprüfung, bleiben diese 12 Jahre lang in der Cloud gespeichert und abrufbar. Am Monatsende gehen die Abrechnungsdaten automatisch zum Lohnbüro.

An das notwendige Abfotografieren passender Belege erinnert die Smartphone-App rechtzeitig – etwa wenn der vereinbarte Erstattungsbetrag für digitale Essensmarken noch nicht erreicht ist und das Monatsende naht. „Bei den Lohnbausteinen mit weniger Belegen ist die Erinnerungsfunktion fast noch wichtiger“, weiß Hinterkircher. „Die Stromrechnung kommt zwar nur einmal im Jahr, aber gerade deshalb kann man leicht vergessen, sie einzureichen.“ Mit elektronischer Unterstützung gehört dies nun jedoch der Vergangenheit an. „Sehe ich in der App den grünen Haken, weiß ich, dass alle Formalitäten erledigt sind.“

Auch die Mitarbeiter, die früher Verzehrgutscheine erhalten haben, sind mit der neuen Lösung ausgesprochen zufrieden. „Statt zu überlegen, wo die Gutscheine überhaupt akzeptiert werden und wie viele auf einmal, können sie nun einfach überall hingehen. Sogar der Wocheneinkauf lässt sich über trebono abrechnen.“ Die noch von einigen Pflegekräften genutzten Guthabenkarten sollen sukzessive ebenfalls durch den Cloud Service abgelöst werden. „Das Prinzip ist einfach viel motivierender“, erläutert Hinterkircher. „Wenn ich die Karte mit 40 Euro auflade, ist das Geld erst einmal weg und der Mitarbeiter muss schauen, was er davon kaufen kann. Mit trebono steht der Bonus am Monatsende auf der Lohnabrechnung und kommt dann direkt auf dem Konto an.“


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Mobiler Pflegedienst am SchloßPark

Dessauerstraße 30 a
55545 Bad Kreuznach

www.zuhause-gepflegt.de