Steuer- und Rechtsberatungs-Sozietät Storch Nilges

Unter den Mandanten der Steuer- und Rechtsberatungs-Sozietät Storch Nilges findet sich die Rentnerin aus der Nachbarschaft ebenso wie das mittelständische Unternehmen mit mehr als 80 Angestellten. An zwei Standorten am Niederrhein beraten die beiden Sozias mit sechs Mitarbeitern nicht nur; vor allem wird hier die Buchführung für die Mandantschaft erledigt und Jahresabschlüsse, Steuererklärungen sowie Lohn- und Gehaltsabrechnungen erstellt.

„Löhne beraten ist allerdings ein Minenfeld, das man als Steuerberater nur ungern betritt“, sagt die Fachanwältin für Steuerrecht und Steuerberaterin Eva Storch. Empfiehlt sie einem Mandanten etwa die Einführung von Jobtickets, muss sie ihn dazu anhalten, die genutzten Jobtickets von den Mitarbeitern einzusammeln, damit die Kanzlei sie zum Lohnkonto nehmen kann. „Das geht aber nur drei Monate lang gut, dann fangen alle an zu schludern und wir laufen nur noch den Belegen hinterher“, erläutert Storch die Problematik. Kommt es nach Jahren zur Sozialversicherungsprüfung und es können nicht alle Jobtickets vorgelegt werden, sind hohe Nachzahlungen fällig. „In den Augen des Mandanten fällt so etwas dann automatisch auf uns zurück.“ Obendrein müssen die Profis viel Zeit darauf verwenden, mit der permanenten Entwicklung der steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Rahmenbedingungen Schritt zu halten.


trebono sorgt dafür, dass die Gehaltsgestaltung, die ich meinem Mandanten empfohlen habe, hält – auch noch bei der Betriebsprüfung! Und zwar ohne den Belegen hinterherlaufen zu müssen.


Eva Storch Steuer- und Rechtsberatungs-Sozietät Storch Nilges

„Neulich wollte ich kurz den aktuellen Stand zur Erstattung von Telefonkosten nachlesen. Dazu gibt es dann einen achtseitigen Erlass der Finanzverwaltung mit dem schönen Titel ‚Telefonkosten leicht gemacht‘!“, schmunzelt Storch.

Andererseits sind die Optimierungsmöglichkeiten für Arbeitgeber erheblich und wollen genutzt werden. „Lohnoptimierung bedeutet immer auch Kostenoptimierung“, sagt Storch, und ist sich der Erwartungshaltung klar bewusst: „Ich bin Steuerberaterin. Wenn man sich mit mir zusammensetzt, geht es immer um's Geld.“ Dabei kennen die Mandanten oft kaum mehr als Jobticket und Essensgutscheine. „Wenn ich denen dann sage, wir können noch viel mehr machen als das, sind sie immer ganz glücklich.“

Um die so gefundene Lohnoptimierung in der Praxis umzusetzen, rät Storch zum Einsatz von trebono. Die neu auf den Markt gekommene Lösung besteht aus einer Smartphone-App, mit der die Mitarbeiter ihre Ausgabenbelege abfotografieren, und einer deutschen Cloud, in der die Belege geprüft und rechtssicher archiviert werden.

Die erforderliche Dokumentation für alle denkbaren Lohnmodelle vom Sachbezug bis zur Erholungsbeihilfe ist damit abgedeckt und wird laufend an die aktuelle Rechtslage angepasst. „trebono sorgt dafür, dass die Gehaltsgestaltung, die ich meinem Mandanten empfohlen habe, auch  noch bei der Betriebsprüfung hält! Und zwar ohne den Belegen hinterherzulaufen.“

Mit dieser ebenso pragmatischen wie zuverlässigen Umsetzung in der Hinterhand macht es für Storch Nilges endlich Freude, ihre Mandanten aktiv auf das Thema Lohnoptimierung anzusprechen. Zum Nutzen beider Seiten, wie Storch betont: „Uns eröffnet trebono ein innovatives Beratungsgeschäft – und dem Mandanten ein sicheres Einsparpotenzial.“


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Steuer- und Rechtsberatungs-Sozietät Storch Nilges

Schöffengasse 19
41751 Viersen

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